In den letzten Wochen haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2A, 2B, 3A, 3B, 4A und 4B im Sportunterricht ihr Können in der Akrobatik unter Beweis gestellt. Mit viel Geschick und Teamarbeit entstanden beeindruckende Menschenpyramiden, die nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern auch Vertrauen und Zusammenarbeit erforderten. Die Schülerinnen und Schüler haben gezeigt, wie stark sie gemeinsam sind und können zurecht stolz auf ihre Leistungen sein! Ein großes Lob an alle Beteiligten für ihre Kreativität und ihr Engagement.
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Akrobatik und Menschenpyramiden im Sportunterricht
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Pleamle
Die Schülerinnen und Schüler der 2A Klasse haben sich in der letzten Zeit intensiv mit der Pleamle Philosophie auseinandergesetzt. Unter Anleitung von Fr. Bianca Krammer wurden XXL-Größen der Blume besprochen. Mit Acrylfarben und diversen Fäden wurden die Blumen nachgebildet und auf Plakat gebracht. Die Freude war groß! Die Blumen sind Teil des Projektes für die 10. Oktober-Feier der Schule.
Informationen zum Pleamle allgemein:
Pleamle ist eine Gratwanderung zwischen Tracht und modernem Lifestyle. Der immer wieder unternommene Versuch, neue Identitäten zu schaffen, ohne dabei die Herkunft zu verleugnen. Das Wagnis, Volkskultur aus dem Alpenraum mit mondänen Kleidungsstücken zu kombinieren.
Der Name Pleamle bedeutet Blume, Blümchen und ist nichts anderes als eine einfache phonologische Schreibweise des Kärntnerischen. Er bezieht sich auf die stilisierten Blumenmotive die Pleamle verwendet und im Falle der weiblichen Trägerinnen natürlich auch auf sie, die sie in unzählbaren Liedern und Gedichten dieses Synonym erhalten haben.
Tracht leitet sich von Tragen ab. Auch das hat Pleamle transformiert und in die heutige Zeit übersetzt.
Allgemeine Information: © Pleamle GmbH, seit 2004 – Die Philosophie
Bianca Krammer, BSc BEd MA
Kärntner Fahnen für den 10. Oktober
Die Umsetzung der Kärntner Fahnen erfolgte durch die 3B Klasse im Kreativwerkstatt-Unterricht. Fr. Bianca Krammer ließ auf Kunststoff malen. Die Fahnen werden auf einer Metallstange hängend, zum Gedenken an den Landesfeiertag des Landes Kärnten, für das Schulprojekt genutzt. Besonders aufwändig war die Gestaltung der drei schwarz, rotbezungten und gewaffneten Löwen. Dies erforderte ein besonderes Fingerspitzengefühl. Doch die Gruppe hat ihr Können mit Bravour umgesetzt.
Die Kärntner Fahne stammt aus dem 19. Jahrhundert, wobei das Wappen erst ab 1930 auf der Fahne ist. Die Farben rot, gelb und weiß leiten sich aus dem Wappen ab. Dieses zeigt ein gespaltenes Schild. Auf der linken Seite drei schwarze Löwen auf goldenem Hintergrund und auf der rechten Seite das österreichische Bindenschild der Babenberger. © Kärnten (Dienstflagge) Flagge , Kärnten (Dienstflagge) Fahne auf Nationalflaggen.de
MS Kühnsdorf Schnupperlehre von A – T
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Die Vorteile einer Schnupperlehre (berufspraktische Tage) sind enorm. Die meisten SchülerInnen stehen in der 4. Klasse Mittelschule noch ganz am Anfang des Berufswahlprozesses. Durch den persönlichen Kontakt mit einem Betrieb erleben sie zum ersten Mal ihren Traumberuf in der Realität. Einerseits kann sich der Schnupperlehrling ein Bild vom Betrieb machen, andererseits kann der Betrieb erste Eindrücke von seinem (eventuellen) zukünftigen Lehrling bekommen.
Die MS Kühnsdorf nutzt als eine der wenigen Schulen die maximale Anzahl von fünf Schnuppertagen pro Schuljahr voll aus. Die Schülerinnen und Schüler schnuppern drei Tage im ersten Beruf und zwei Tage im zweiten Beruf. Insgesamt schnupperten heuer 42 Jugendliche in Betrieben im Bezirk Völkermarkt und Klagenfurt. Die Rückmeldungen der Betriebe waren zu 94% positiv. In der Nachbereitung in der Schule können die Schülerinnen und Schüler der ganzen Klasse von ihren Erlebnissen mit ihren eigenen Worten berichten. Diese „Kurzreferate“ bieten den Mitschülerinnen und Mitschülern wertvolle Anhaltspunkte über verschiedene Berufe in „ihrer“ Sprache.
Von A wie Anlagenmonteur über Dachdecker, Einzelhandelskaufmann, Elektroinstallateur, Elementarpädagoge, KFZ-Mechatroniker, Koch/Kellner, Maschinenbautechniker, Pflegeberufe, Steuerberater bis zu Tischler und vielen weiteren Berufen reichten die ausgesuchten „Schnupperberufe“.
Dir. Erika Knellwolf: „Die Aufregung vor und Neugierde auf die Schnupperlehre war in der Schulwoche davor sehr groß. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Die meisten Jugendlichen kehrten mit positiven Erlebnissen in die Schule zurück. Schüler, die bereits im 9. Schuljahr sind, haben die Möglichkeit im 2. Semester noch einmal zu schnuppern.“
Radfahrtraining an der MS Kühnsdorf
Laut ÖAMTC waren in den vergangenen fünf Jahren österreichweit 463 Kinder als Rad-, E-Bike- oder E-Scooter-Fahrer:innen an einem Unfall auf ihrem Schulweg beteiligt – das bedeutet bei rund jedem fünften aller Schulwegunfälle. Mehrheitlich waren es 10- bis 14-Jährige, die mit dem Rad zur Schule fuhren und dabei verunfallten.
Zu den Zielen von klimaaktiv mobil gehört die Förderung der Radnutzung in Österreich. Da Mobilitätsgewohnheiten schon in der Kindheit entstehen, unterstützt klimaaktiv mobil Kinder durch Radfahrkurse dabei, Radfahrkompetenz zu erlangen und eine Affinität zum Radfahren zu entwickeln.
Das Radfahrtraining an der MS Kühnsdorf war wirklich etwas Außergewöhliches. Vier Trainer und zwei Lehrerinnen und Lehrer der Schule trainierten mit einer Klasse das richtige Verhalten mit dem Fahrrad im Straßenverkehr.